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Seminare

Aktuelle Bücher:

Reihe Werden Sie LebensProfi©! mit 3 Bänden oder als Gesamtausgabe:

Band 1: Sich selbst im Griff haben! – Wege aus dem Ungleichgewicht
(Selbstmanagement), 2. Auflage 2005

Band 2: Wie Sie richtig kommunizieren und mit Kritik und Konflikten umgehen sollten (unter Mitarbeit von Dr. R. Haselow), 1. Auflage 2004

Band 3: Sich auf den Weg machen …, 1. Auflage 2005

Gesamtausgabe: Sich auf den Weg machen …, 1. Auflage 2006

Es ist schön Autofahren in Deutschland (mit Karikaturen von Armin Koppmann),
1. Auflage 2008

Vorgesetzt! Sinnvoll Führen … nicht nur im öffentlichen Dienst,
1. Auflage 2011 

Edition LebensProfi©!
Bei dem LebensProfi©!-Konzept handelt es sich um eine ganzheitliche Methode der Lebensbewältigung unter Nutzung von Körper und Geist (unter-)stützenden Verfahren und Techniken, damit um eine Lebensstrategie und Lebensart! Sie soll dazu führen, dass jede(r) sich in den unterschiedlichen Lebensbezügen wohler fühlt, die Anforderungen des Lebens kompetenter, leichter und gesunder bewältigt.
Die Edition versteht sich als Teil eines ganzheitlichen Ansatzes der Gesundheitsvorsorge, einer wohlverstandenen Wellness. Bereits in der traditionellen chinesischen Medizin und im indischen Ayurveda sowie in der tibetischen Heilkunde ging man davon aus, dass jeder Mensch durch die Einwirkung auf die körperlichen, geistigen und seelischen Vorgänge eine Gesundheitsvorbeugung erzielen kann. Die Herstellung von Gleichgewicht und Harmonie ist die best-denkbare Vorsorge. Dazu sollte man die Möglichkeiten der ganzheitlichen Gesundheitsvorsorge oder Wellness nutzen, also der Einflussnahme auf

  • den Körper (Medizin, Physiotherapie, Entspannungs-, Atem-, Bewegungs-, Musik-, Licht- und Aromatherapie, Ernährungslehre)
  • den Geist (alle mentalen Möglichkeiten, Beratungen, Seminare)
  • die Seele (als Ausfluss aus dem Wohlbefinden von Körper und Seele).

Nachhaltige Verhaltensänderungen mit dem Ziel, einen dauerhaften Zustand des Wohlbefindens für Körper und Geist zu erreichen, kann man nur über eine grundlegende Einflussnahme auf die Psyche – und damit auf die Gefühle und die mentalen Möglichkeiten – bewirken.
Die Edition LebensProfi©! Beschäftigt sich demgemäß mit der mentalen Vitalität als eine der „Säulen der Gesundheit“in dem ganzheitlichen Vorsorge- und Wellness-Ansatz.
Die Bücher und Seminare des LebensProfi©!-Konzeptes unterstützen jedermann und jedefrau darin, sich selbst zu erkennen und in einen individuellen, kontinuierlichen EntwicklungsProzess einzuschreiten, in dem er /sie sich selbst, die eigene Person, die eigenen Fähigkeiten und die eigene Motivation, aber auch die eigenen Beziehungen zu anderen Menschen, überprüft und verbessert, damit er/sie sich dem vorgenannten Ziel auch wirklich annähert.

Werden Sie LebensProfi©!, Band 1 Vorwort
Das Buch 1 der Reihe Werden Sie Lebensprofi!© behandelt schwerpunktmäßig all die Aspekte, die mit der eigenen Person zu tun haben, damit, mit sich selbst klar zu kommen, sich selbst im Griff zu haben, aufzutreten, sich als soziales Wesen zu begreifen und demgemäß zu wirken.

Das hat viel zu tun mit

  • der eigenen Verantwortung sich selbst und seiner nahen und weiteren Umgebung gegenüber, zu der auch das berufliche Feld gehört,
  • mit Echtheit, die so wichtig ist in allen Kontakten,
  • den Einstellungen gegenüber sich selbst und seiner Umwelt,
  • dem Engagement, das man sich selbst und den Menschen und den Aufgaben, mit denen man zu tun hat, gegenüber hat und zeigt,
  • der Tatsache, sich als Teil der vernetzten Umwelt zu sehen und dementsprechend zu handeln,
  • der Sicht der eigenen Rollen in den unterschiedlichen Segmenten des Lebens zu tun.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf Ihrem eingeschlagenen Weg, die Bedeutung des Selbstmanagements zu erfassen, und hoffe, dass Sie die angebotenen Möglichkeiten der konkreten Einflussnahme auf und für sich selbst umsetzen können.

Zur Gewährleistung der Aktualität wurde der erste Band bereits überarbeitet und um die Aspekte der Emotionen und der Selbstpräsentation / des Auftretens ergänzt.
 

Elke Junk
VGS.Greven
Edition Werden Sie Lebensprofi©!


Werden Sie LebensProfi©!
, Band 2 Vorwort
Während sich der Band 1 neben einer Einführung in die Grundphilosophie der Reihe Werden Sie Lebensprofi! schwerpunktmäßig mit dem Thema Selbstmanagement auseinandersetzte, wird es in diesem Band um die Kommunikation, das Kritikmanagement und das Konfliktmanagement gehen. Die Teamfähigkeit ergänzt die Abhandlung und schließt die Wissensvermittlung ab.

Damit sind die fünf wesentlichen Kompetenzbereiche einbezogen, die sowohl im privaten wie auch im beruflichen Leben von Belang sind. Alles ansonsten Wichtige ist dort einzuordnen.

Was hängt alles von der Art und Weise der Kommunikation ab! Schließlich ist der Mensch ein auf Kommunikation angewiesenes Lebewesen, an jedem Tag, jedem Ort. Und wie viel mit einer eher suboptimalen Art, mit anderen zu kommunizieren, zerstört werden kann, wissen die meisten von uns!

Es fällt vielen Menschen schwer, Kritik zu ertragen; noch schwieriger scheint es zu sein, Kritik zu äußern. Wer macht schon gern den Mund auf, wenn es darum geht, einem Bekannten, einem Kollegen oder gar seinem eigenen Vorgesetzten eine als Kritik anzusehende Mitteilung zu machen? Wie häufig erleben wir, dass viel lieber bei und mit anderen diese Kritik – mehr oder weniger hinter vorgehaltener Hand – geäußert wird? Und gerade diese Art der unpersönlichen und keine Reaktion zulassenden Kritisierung wirkt im Miteinander – ob privat oder beruflich - zerstörend!

Nicht anders der Umgang mit Konflikten.

Konflikte sind ja so unangenehm …! Man würde so gern ohne sie auskommen! Die intensiv negativen Gefühle während des Konfliktes belasten die Mehrzahl der Beteiligten und Unbeteiligten immens und führen viel zu häufig zu einer fehlerhaften Konflikthandhabung. Dabei sind Konflikte das Salz in der Suppe, die Grundlage für Veränderungen – wenn man sie nur richtig aufgreift und handhabt.

Und Teil einer Gruppe zu sein ist doch so einfach – ja normal, alltäglich. Warum können das dann viele so schlecht oder warum akzeptieren Gruppen manche Personen nur eingeschränkt? 

Darum wird es in diesem Band der Reihe Werden Sie Lebensprofi©! gehen.

Ich wünsche Ihnen gute Erkenntnisse!
 

Elke Junk
Edition Werden Sie Lebensprofi©!


Werden Sie LebensProfi©!
, Band 3 Vorwort
Wir Menschen neigen dazu, Kategorien zu bilden. Da gibt es groß oder klein, dick oder dünn, schwarz oder weiß und selbstverständlich schön oder hässlich sowie gut oder böse. Es dürfte offensichtlich sein, dass es bei diesen vermeintlichen Gegensatzpaaren, die jedoch bei näherem Hinschauen die bipolare Entsprechung ihrer selbst verkörpern, Unterschiede gibt. Während die einen mit den Sinnen wahrnehmbar sind, werden die anderen von unserer Auffassungsgabe bestimmt. Groß und klein kann man messen, dick und dünn wiegen und messen und schwarz und weiß – wie auch zumeist die ersten zwei Paare – einfach optisch feststellen. Schön und hässlich soll zwar auch optisch feststellbar sein, ist jedoch schon wieder von anderen, eher subjektiven Kriterien abhängig. „Schönheit“ wird schließlich vom Zeitgeist geprägt. Wir nehmen unterschiedlich wahr und bringen unsere persönlichen Wertungen ein. Dies natürlich bei Gut und Böse ebenfalls – obwohl man doch auch sub-objektive Kriterien anlegen könnte … . Und doch ist gerade diese ethische Dimension einerseits schwer zu erfassen, andererseits verbirgt sich gerade hier in den Menschen etwas anscheinend Überdauerndes, immer Währendes an Vorstellung. Die Möglichkeit, Kategorien beispielsweise für die Beantwortung der Frage, was schön ist, wie sich Gutes oder Böses darstellt, aufzustellen, haben die Menschen immer – und wir nutzen sie ja auch. Sobald sich eine Personenmehrheit auf das Aufstellen und Anlegen von Standards geeinigt hat, werden diese zur Begutachtung herangezogen. Eigentlich eine vor dem Hintergrund qualitätsorientierter Überlegungen günstige Verfahrensweise – solange es sich bei den Personen, die die Standards bewusst akzeptieren, um die jeweilige Personenmehrheit handelt. Es war auch historisch gesehen selten vorteilhaft, wenn eine Minderheit einer Mehrheit ihre Meinung aufbürdete …

Doch soll es hier um andere Aussagen gehen. Man erhält eine recht vielschichtige Vorstellung von den Menschen, wenn man diese in der täglichen Realität betrachtet. Man sieht solche, die vermeintlich Gutes denken und danach leben, solche, die offenbar idealistisch denken und an der Realität scheitern, weil sie sich vielleicht zu sehr von ihr und der darauf fußenden Rückmeldung abhängig machen, welche, die anscheinend sogar resigniert haben, Motivierte und Frustrierte, Unentschlossene und Entschiedene, solche, die nie Gutes tun und viele, die sich in unterschiedlichen Phasen zwischen diesen nicht abschließend beschriebenen Polen bewegen. Dabei langt es an dieser Stelle vielleicht, kurz festzustellen, dass ich unter „Gutes tun“ grundsätzlich alles verstehe, was für die eigene Person richtig ist und damit auch der Umwelt gut tut, weil es positiv wirkt. Wir werden diese Frage in diesem Buch noch mehrfach diskutieren.

Alle diese Menschen bewegen sich in der von uns aufgebauten und aufrecht erhaltenen Realität – wie Sie und ich auch. Techniken und Methoden, Kommunikation und das Eingebundensein in die Gesellschaft mit ihren vermeintlich so wichtigen Themen und (Hiobs-)Nachrichten konstruieren uns eine Welt. Ob diese das „wirklich“ Wichtige – was immer es auch zunächst ist – enthält, erscheint spätestens dann fraglich, wenn man sich näher mit dieser Art von Realität auseinandersetzt. Es scheint so, dass das wirklich Wichtige von dem vermeintlich Vordringlichen verdrängt wird. Die Wissenschaften, so wie wir Menschen sie verstehen, geben uns vor, die Wahrheit herauszufinden und abzubilden. Selbst mit den am besten erwiesenen wissenschaftlichen Methoden sind wir Menschen nur in der Lage, einen Ausschnitt der Realität aufzunehmen. Unsere Wahrnehmung ist von unseren Möglichkeiten abhängig. Unsere Sinne bilden dabei unsere Wahrnehmungsgrenzen, wenn auch die Technik uns in die Lage versetzt, die Grenzen der Wahrnehmung zu verschieben. Durch den – historisch gesehen – zu vermutenden Verlust an sinnlichen Wahrnehmungen haben wir ebenfalls einen Verlust an der ganzheitlichen Wahrnehmung der Realität erlitten. Es gibt Sinne, die verkümmert sind. Es gibt ausreichend Anhaltspunkte dafür, dass das, was wir heute üblicherweise als „übersinnliche Wahrnehmung“ bezeichnen und damit viel zu häufig in die Ecke stellen und abtun, dem sechsten Sinn zuzuordnen wäre. Manches würde uns vor dem Hintergrund geänderter Rahmenbedinungen unseres Hierseins auch schwer fallen, wie beispielsweise - und zumindest teilweise - sinnliche Wahrnehmungen „als erlebter Teil der Natur“ zu erhalten. Neben unserer eingeschränkten Wahrnehmungs- und Erlebnisfähigkeit wirkt die Tatsache, dass wir diese Natur nach menschlichen Vorstellungen umgestaltet und damit negativ beeinflusst haben, beschränkend; ein extremes Beispiel für die Beeinflussung der Realität durch den Menschen …

Warum sind wir auf dieser Erde? Eine philosophisch-historische Frage, die die Menschen seit der Zeit beschäftigen dürfte, seit der sie darüber nachdenken können. Und ich komme anlässlich eines weiteren Versuchs der Beantwortung der Frage an dieser Stelle gern auf die asiatische Lehre zurück, die beschreibt, dass es eben darauf ankommt, sich mit sich selbst zu beschäftigen, mit sich im Reinen zu sein, sich damit selbst mit dem Auftrag, in diesem Leben zu lernen, in den Mittelpunkt zu rücken. Dieser nur auf den ersten Blick egoistische Ausgangspunkt relativiert sich dadurch, dass, wenn sich die eigene Person wohl fühlt, dies auf die Umwelt abfärbt; diese spiegelt sozusagen das positive Ich körperlich, geistig und seelisch wider. Sozialität - das Wirken des Menschen im sozialen Umfeld, also als Mitmensch - ist damit die Folge des eigenen Wohlgefühls, eine positive Umwelt folgt daraus, die wiederum das Wohlgefühl des Ich verstärkt.

Auch deshalb habe ich die Vorstellung entwickelt, dass sich jeder Mensch viel intensiver um sich, seine Ziele und Potenziale, Grenzen, Macken, Entwicklungsmöglichkeiten, eigenen Leitlinien, sein Selbstmanagement inklusive Auftreten, Motiven, Stressbelastungsmöglichkeiten, Kommunikations-, Kritik- und Konfliktfähigkeiten, kümmern sollte, damit er lernt, wo und wie er sich in seiner Umwelt entwickeln kann. Sich selbst zu führen, heißt, sich um sich selbst zielorientiert zu kümmern. Natürlich können damit schmerzhafte Erfahrungen und Prozesse verbunden sein; eben daher kann es besser sein, diesen Weg nicht allein zu gehen. Freunde, Partner und andere nahe stehende Personen, aber auch gute Berater, sind geeignet, den Weg der Entwicklung zu begleiten.

Diese Vorstellungen wurden in den Bänden 1 und 2 der Reihe Werden Sie Lebensprofi©! bereits umgesetzt. Schließlich ist es mir wichtig, dass der Weg der individuellen Entwicklung dort ansetzt, wo Menschen ihre beste Möglichkeit zur stufenweisen Entwicklung ihrer Potenziale und Optimierung ihrer Kompetenzen besitzen.

Ich habe eine Vision einer besseren Welt durch veränderte Menschen. Menschen, die begriffen haben, dass es an ihnen liegt, unsere Umwelt anders zu behandeln, weil es auch ihre Umwelt ist, die sie selbst spiegelt. Und die Umwelt spiegelt uns nichts Gutes. Baumsterben, Rohstoffvergeudung und Entzug dieser Rohstoffe, die vermutlich in einem eher ausgewogenen Verhältnis existieren, und die die Erde im Gleichgewicht halten, Umweltverschmutzung, Versiegelung der Böden mit der Folge von Überschwemmungen, intensivierte Unwetterwirkungen usw. sprechen für sich – und da kann die Meteorologie als Wissenschaft mit Nachdruck mitteilen, wir bräuchten uns über die angeblich extremere Witterung keine Gedanken zu machen, dies wäre nachweisbar nicht der Fall. Doch, sagt unser Gefühl, die Witterung ist extremer, und ebenso vergeht die Zeit schneller, nicht nur für uns Erwachsene, sondern auch bereits für die Kinder und Jugendlichen … Ein Phänomen, das wir früher nicht kannten.

Nicht alles ist rational erklärbar.

In einer Gesprächsrunde eines umweltbewussten Technologiezentrums, dessen Trägerverein ich beitrat, besprachen wir einmal die Probleme, die mit der Einführung der Nachhaltigkeits[i]debatte einhergingen. Trotz der Agenda 21[ii] gibt es viele Menschen, Unternehmen, Kommunen und Behörden, die sich nicht daran trauen, diese umzusetzen. Und dort, wo der Umsetzungsversuch erfolgt, gibt es Probleme.

Woran liegt das?

Wie sollen Menschen verstehen, dass sie – quasi plötzlich – an ihrer Arbeitsstelle nachhaltig sein sollen, wenn sie diese Nachhaltigkeit – und ihre Umsetzung - in Bezug auf ihre eigene Person nie gelernt haben? Nur über die Gewissheit, sich selbst als Teil der Natur zu begreifen und mit sich selbst und als solcher Teil der Natur mit dieser im Einklang zu sein, ist es möglich, den nachhaltigen Umgang mit der Umwelt zu vollziehen. Wer mit sich selbst naturbewusst umgeht, spiegelt dieses Verhalten auch in die Umwelt. Die Art des Umgangs mit sich im Kontext mit seiner Umwelt ist zentraler Ansatz des Selbstmanagements, wie es bereits im ersten Band der EditionLebensProfi©! beschrieben wurde. Damit stellt sich wiederum das Selbstmanagement als zentrales Thema der Bildung dar, wird zum Aus- und Fortbildungsschwerpunkt sowohl der schulischen wie der beruflichen Sozialisierung, zum unverzichtbaren Bestandteil des Bildungsmanagements! Eine Erkenntnis, die leider noch zu wenig gesellschaftlich getragen wird!

Bis hierhin bewegen wir uns schwerpunktmäßig immer noch auf der Linie der ersten zwei Bände unserer Reihe. Was aber nun, wenn wir auf der Grundlage der vorstehenden Zeilen feststellten, dass es neben den

4   organismischen Bezügen, wozu die Gesundheit, die Fitness und ein diesbezügliches und naturverbundenes Leben gehört (die Erdverbundenheit) und

4   geistigen Bezügen, zu denen die psychische Gesundheit, die geistige Fitness und Vitalität (Denkvermögen – Rationalität -, Emotionalität und Motivation), das ethische Gedankengut und auch das situativ angepasste Handeln gehört,

noch

4   spirituelle Bezüge mit Belang für das Leben gibt, zu denen die Spiritualität selbst, die Intuition und die höhere Bewusstheit (Höheres Selbst) gehören?

Und was würde diese Feststellung für einen wissenschaftlich tätigen idealistischen Realisten bedeuten, der Bücher über das Selbstmanagement schreibt?

Sie würde bedeuten, dass man sich mehr um diese eher ausgesparten Aspekte unseres Lebens kümmern müsste und der idealistisch-realistische Autor sich um den Einbau dieser Aspekte in seine Lehre zu bemühen hätte, wenn er einen ganzheitlichen Ansatz vertreten würde und … wenn er letztlich die Schelte seiner ausschließlich der den gültigen wissenschaftlichen Vorstellungen verschriebenen Kolleginnen und Kollegen aushalten wollte und auch würde.

Dann sollte er aber seine Leser wirklich dort abholen, wo sie sich wahrscheinlich befinden werden, wenn sie nicht bereits zuvor eine esoterische Ader besaßen: bei der Rationalität, wobei er selbst damit offenbart, nicht den wissenschaftlichen Boden verlassen zu wollen. Ich lehne mich damit an die Inhalte der ersten beiden Bände von Werden Sie LebensProfi©!an, wenn ich Ihnen in diesem Band begleitende Kriterien vorstelle, die eine nicht unwesentliche Rolle in dem ganzheitlichen Ansatz, sich auf den Weg des eigenen kontinuierlichen Entwicklungsprozesses zu begeben, spielen. Es ist dann Ihre Entscheidung, die persönlichen Rückschlüsse daraus bewusst in Ihr Leben einzubauen … oder dies nicht zu tun, weil Sie vielleicht diese Ansätze aus Ihrer Rationalität heraus ablehnen.

Aber vielleicht renne ich damit auch nur offene Türen ein … ? Ich würde mich freuen!

Nun zurück zu den Folgen aus diesen Überlegungen. Nicht als zwangsläufige Notwendigkeit[iii], sondern als logische Konsequenz, beschäftigt man sich intensiver mit diesen Fragen, folgert, dass man sich mit folgenden grundlegenden Fragestellungen auseinandersetzen sollte:

4   Welche Bezüge zur Esoterik, Spiritualität und Intuition hat die Persönlichkeit des Menschen?

4   Welche belangvollen Bezüge weist das Selbstmanagement auf?

4   Gibt es ein Konzept, das geeignet wäre, Wissenschaftlichkeit und Spiritualität zusammenzuführen?

Die letzte Fragestellung beschreibt zudem ein grundlegendes Dilemma. Wieviel Exkurs zu den angeblichen Randwissenschaften, die sich mit diesen Fragestellungen auseinandersetzen, darf es denn vor dem Hintergrund eines gesellschaftlichen Akzeptiertwerdens überhaupt sein? Wie schnell rutscht der an sich angesehene Autor mit wissenschaftlichem Hintergrund in eine Rolle des schräg Angesehenen oder sogar eines Geächteten?

Sie finden bereits in diesem Vorwort mehr Fragen als Antworten. Und so wird es auch weiter gehen: Sind wir nicht alle Suchende auf dem Weg ins Unbekannte, Unbenennbare? Wir wissen nichts oder wenig, vermuten, wenden Wissenschaft an, schlussfolgern und meinen dann den Stein der Weisen gefunden zu haben. Aber haben wir das wirklich? Was „wissen“ wir denn? Ist Wissen – als Teil von „Wissenschaft“ – eigentlich überhaupt das Richtige, Wichtige, uns Weiterbringende? Lenkt sie uns nicht häufig ab von den wirklich belangvollen Fragen? Müssen oder sollten wir uns nicht viel besser in uns selbst versenken, wie es die asiatische Lehre fordert, und uns öffnen?

A p h p h a t h a – Ö f f n e D i c h!

ein aramäisches Wort (aus meinen eigenen Träumen … und, wie ich erst später erfuhr, aus der Bibel, von Jesus).

Wie auch immer: nach der Beschäftigung mit verschiedenen Schriften, die hier dann benannt werden, wenn sie wesentlichen Einfluss auf dieses Werk hatten, und einer Reihe höchst-interessanter Diskussionen, habe ich mich für die Ergänzung der Reihe LebensProfi!©durch diesen Band entschieden.Die Arbeits-Überschrift hierzu lautete übrigens: Rationaler Mensch trifft Esoterik, Spiritualität und Intuition … und wird zum Intuirationalisten, was die Entstehung dieses Buches gut beschreibt.

Werner Schümchen
Greven, im September 2005



[i] Unter Nachhaltigkeit wird die unfassende gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft, ja letztlich der gesamten Menschheit, verstanden. Siehe auch Einführung.

[ii] Agenda 21: Die diesbezüglichen Beschlüsse stammen von der Welt-Umweltkonferenz 1992 in Rio de Janeiro. In Deutschland werden die Agenda 21 – Prozesse zur Umsetzung der Beschlüsse durch Politik, Wirtschaft, Verwaltung und die einzelnen Bürger propagiert. Siehe auch Einführung.

[iii] Dies ist wichtig zu wissen! Denn man kann sich mit den ersten beiden Büchern der Reihe bereits sehr viel Gutes antun und begnügen, wenn man auf dem Boden der klassischen Wissenschaftlichkeit bleiben will.

Es ist schön Autofahren in Deutschland
Das, was sich auf Deutschlands Straßen und mit der Deutschen liebstem Kind, dem Auto, abspielt, ist ein Abbild der gesellschaftlichen Zustände im Denken und Handeln.
So werden in diesem Buch zunächst einzelne Geschichten mit dem und um das Auto, in denen sich alle wiederfinden können, beschrieben, bevor dann auch über die „Psychologie des Autofahrens“ gesprochen wird:

  • Die Beschreibung einer ganz normalen Fahrt
  • Was haben ältere Menschen im Straßenverkehr verloren?
  • Wie verhalten wir uns in Verkehrsberuhigten Zonen? und ein Walker erzählt
  • Die Chronologie eines Discobesuches …
  • Ein Ausländer auf Deutschlands Straßen
  • Geschwindigkeit kann peinlich sein …
  • Ein tödliches Erlebnis
  • Die Polizei im Rückspiegel
  • Der Nutzen des Gurtes
  • Über die Angst bei Baustellen-Fahrten
  • Erlebnisse mit eiligen Fahrern
  • Die Gedanken im Stau

Danach wird beschrieben, welche Wirkung dieses Buch entfalten könnte.

Vorgesetzt! Sinnvoll Führen … nicht nur im öffentlichen Dienst
Ein Buch für (angehende) Führungskräfte
Diese Führungsfibel enthält Hinweise und Anregungen für alle Vorgesetzten sowie für Menschen, die im Personalmanagement beschäftigt sind. Aber auch für Mitarbeiter bietet es Ansatzpunkte. Von einem Praktiker,der die Theorie anwendet.
Vorworte:
Vorwort 1
Im Unterschied zu meinen früheren Büchern ist der Entschluss zur Vorlage dieses Buches einem mehrfach in unterschiedlichen Situationen empfundenen Ärger in meiner Praxis als Manager im öffentlichen Dienst zu verdanken; es ist jedoch nicht mit Ärger, sondern mit Überzeugung geschrieben. Ich arbeite in einem Bereich, in dem Führungskräfte traditionell intensiv ausgebildet werden, nachdem sie über lange Zeit nur bedingt gut ausgesucht wurden, was ich persönlich bedaure. Diese Aussage bezieht sich sowohl auf die Art der Auswahl als auch auf die Tatsache, dass dem menschlichen Faktor auf der Seite der Auswählenden alle ach so menschlichen Schwächen zuzubilligen sind - ohne Groll formuliert. Dabei habe ich länger als ein Jahrzehnt lang feststellen dürfen, dass diese keineswegs gelungene, weil eben suboptimale Auswahl in meinem Tätigkeitsgebiet des öffentlichen Dienstes noch um einiges besser ist als die meisten anderen, die es zumindest im öffentlichen Dienst gab - und wohl auch noch zum Teil gibt. Diese nicht zufrieden stellende Führungskräfteauswahl muss natürlich und notwendiger Weise dann auch zu Problemen und Schwächen führen, die letztlich auf die jeweilige Organisation, die Mitarbeiterschaft und die weitere Führungskräftehierarchie einstürzen und dort aufzufangen wären, was - ebenfalls natürlich – längst nicht immer gelingt.
Zudem scheinen sich die Rahmenbedingungen für Führung fortschreitend zu verschlechtern, und dies nicht allein in meinem Arbeitsbereich. Personalentwicklungskonzepte, die in der Theorie durchaus toll sein mögen, in der Praxis jedoch vielfach nicht umsetzbar - und deshalb lieber nicht eingeführt würden, weil sie etwas Unhaltbares suggerieren -, Beurteilungssysteme, die den Sinngehalt von Beurteilungen konterkarieren und eher als Ursache für Demotivation dienen können, wozu nebenbei bemerkt die Verwaltungsgerichte ihren nicht unbescheidenen Beitrag leisteten und noch immer leisten, und begleitende Personalmanagementsysteme, die eher frustrieren, gehören zum Organisations- und Führungsalltag. Zugleich passen die gewählte Organisations- und Personalentwicklung in ihrer nun einmal normalen Vernetztheit nur bedingt zusammen. Nicht zu reden von den belastenden Momenten, die sich die Politik Krisen bezogen einfallen lässt und alle mehr oder weniger gleich belasten, egal ob Mitarbeiterin oder Führungskraft, seien es beispielsweise Gehaltskürzungen oder die Erhöhungen der Wochen- und Lebensarbeitszeit, die dem öffentlichen Sektor aufgebunden wurden, ohne mit der Wimper zu zucken oder das den miteinander "geschlossenen", psychologischen Verträgen widrige Sonderopfer wenigstens für alle sichtbar als solches zu bezeichnen. Die Führungskräfte der unterschiedlichen Hierarchieebenen sollten diese Belastungen mal eben aufnehmen, den Mitarbeitern erklären und anschließend so handhaben, dass keine negativen Auswirkungen im täglichen Dienst festzustellen seien. Ein von vornherein untauglicher Versuch.

Wie auch immer: das Führen wurde und wird immer schwieriger. So schwierig zum Teil, dass man sich fragt, was davon in der heutigen Zeit überhaupt noch bleibt, worin also letztlich die Essenz des Führens noch liegen kann.

Ich will versuchen, dies aus meiner Sicht aufzuzeigen; aus der Sicht eines Berufsfeld erfahrenen Managers im öffentlichen Dienst, der die dahinter liegenden Führungstheorien wohl umzusetzen versteht.

Der Autor
Lüdinghausen, im Dezember 2010

Vorwort 2
Als ich im Jahre 1995 zusammen mit Dieter Dersch das erste Führungslehrebuch in zwei Bänden, Führungslehre für Mitarbeiter und Mitarbeiten – Mitgestalten: Mehr Führungslehre für Mitarbeiter vorlegte, war für mich die Welt noch in Ordnung. Schließlich ging es darum, neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Polizeidienst Kompetenz und Zielorientierung nahe zu bringen. Sie sollten mit ihren Vorgesetzten zusammen eine Atmosphäre der Zusammenarbeit schaffen können, die für die Erfüllung der Aufgaben und zum Erreichen der Ziele günstig sein würde. Es folgte später die zweite Auflage der Bücher. Ab dem Jahr 2004 legte ich als Nachfolgewerk Das Management-Handbuch mit den zwei Bänden Grundstudium und Hauptstudium unter partieller Mitarbeit von Dr. Reinhard Haselow vor. Allen Werken war die konsequente Ausrichtung auf das Selbstmanagement eigen; darüber hinaus wurden Kenntnisse zu typischen Führungsprozessen, zur Organisation und dem eigenen Platz darin, zum Qualitätsmanagement und zu Managementtheorien vermittelt, die für Mitarbeiter belangvoll sein können. Als Dozent und Trainer an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung – sowohl im Fachbereich Polizei als auch fachbezogen für die Fachbereiche Kommunaler und Staatlicher Verwaltungsdienst tätig - war es mir wichtig, den Studierenden diese Inhalte in der Theorie und auch im Verhaltenstraining zu vermitteln. Zum damaligen Zeitpunkt war ich als Landesfachkoordinator sowohl für Führungslehre / Management als auch für das Verhaltenstraining zuständig, sodass ich die Möglichkeit hatte und nutzte, in den Lehrplänen eine verhaltensorientierte Führungslehre einzuführen und umzusetzen, die zwischenzeitlich leider wieder teilweise reduziert wurde.
Nun arbeite ich seit einiger Zeit wieder in der Praxis. Als Manager im öffentlichen Dienst, Führungskräfteprofiler und –berater / -coach scheint es mir gerade in der heutigen Zeit immer wichtiger zu werden, Führungskräften die essentiellen Inhalte des Führens nahe zu bringen. Ich werde in diesem Buch viel von mir schreiben, und das hat einen Grund: ich tue, was ich lehre, und die einzigen Hinderungsgründe der Umsetzung liegen – leider zu häufig – in beschränkenden Rahmenbedingungen. Sie können gern Kontakt mit meinen Mitarbeitern aufnehmen.

Ich hatte bereits Mitte der 90er Jahre eine Vision der optimalen Zusammenarbeit, die sowohl von dem Mitarbeiterverhalten als auch vom Führungskräftehandeln profitiert. Ich hatte die Rechnung offenbar ohne die Beteiligten am Führungsprozess gemacht. Sowohl die für die Rahmenbedingungen eines guten Führungsprozesses im öffentlichen Dienst Verantwortlichen als auch die diesen Rahmenbedingungen fast schutzlos ausgesetzten Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Führungskräfte (in der gestuften Hierarchie) machen für das Nichtfunktionieren der Kooperation jeweils die anderen verantwortlich. Diese gegenseitige Unverantwortlichkeit ist nur dadurch zu durchbrechen, dass man seinerseits aktiv wird; beispielsweise kann man seinen eigenen Zuständigkeitsbereich als Vorgesetzter möglichst positiv gestalten!
Dazu rufe ich Sie auf!
Machen Sie sich nicht zum Spielball der jeweils anderen, nehmen Sie das Heft in die Hand!
Ich möchte Ihnen als (angehende) Führungskraft bzw. als Personalverantwortlichem mit diesem Buch vieles von dem an die Hand geben, was vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen unterstützend wirkt, um eine funktionierende Personalführung zu betreiben. Zur Zufriedenheit aller – wenn sie sich darauf einlassen!

Und noch ein Wort zu diesem Buch.
Dieses Werk lege ich ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit vor. Die einerseits sicherlich erforderliche Wissenschaftlichkeit wird dadurch gewahrt, dass ich mich an die Publikationen – und damit auch Untersuchungen - namhafter Managementexperten anlehne und auf die bisherigen, eigenen Veröffentlichungen stütze. Der minimale empirische Ansatz ist eh der der eigenen Erfahrungen; und davon habe ich in den inzwischen fast drei Jahrzehnten als Führungskraft reichlich. Sie werden jedoch beim Lesen feststellen, dass ich mich nur im Ausnahmefall allein darauf stütze.
Dabei werde ich an der einen oder anderen Stelle sicherlich Meinungen vertreten, die den einen Leser oder die andere Leserin zu Widerspruch reizen mögen. Sie dürfen bei allem nicht vergessen, dass ich meine Wahrheit erforsche und dann meine "Forschungsergebnisse" weiter gebe, in dem Willen, diese zur Grundlage Ihrer, der Leser, Forschung werden zu lassen, woraufhin Sie jedoch Ihre Wahrheit selbst erkunden müssen. Was ich also mit einem solchen Buch voller eigener Rückschlüsse erreichen kann (und will), ist, dass es Sie als Leser und Managementpraktiker vor dem Hintergrund des Fehlens eines allumfassenden, einzig wahren Wissens zum eigenen Nachdenken, Entschlussfassen und Anwenden praktischer Führung inspiriert. Ich hätte meine Ziele, die ich mit der Vorlage dieses kleinen Werks verfolge, erreicht, wenn Sie als Leser von der Richtigkeit des Einsatzes verschiedener Führungsinstrumente, die ich anspreche, überzeugt wären, dies einfach mal tun oder sich sogar nach dem Studium dieses Buches an anderer Stelle den fundierten Einsatz eines passenden Instruments aneignen … oder als Mitarbeiter Letzteres bei Ihrem / Ihrer Vorgesetzten einfordern.
Dieses Einfordern bezieht sich darüber hinaus auch auf das Vorhandensein bzw. Einrichten positiver Rahmenbedingungen für Führung. Sie müssen nicht ideal sein; das wäre einerseits sicherlich zu viel verlangt und würde andererseits die Führungskräfte unter Zugzwang setzen, denn auch von ihnen könnte dann ein optimales Handeln abverlangt werden, ein durchaus überzogener, ja arroganter Ansatz, bedenkt man, dass auch das Fehlermachen normal ist und man jedwedes Führungshandeln natürlich im Kontext des Umfeldes, in dem gehandelt werden kann, sehen muss.
Vielmehr sollte seitens der Organisation, ihrer Leitung sowie der hierarchisch gestuften Führungskräfte und Mitarbeiterschaft Professionalität erwartet werden (können), also die
Annäherung an ein beschreibbares Optimum.

Dies scheint mir eine durchaus realistische Erwartung zu sein.

Und abschließend noch ein Wort zur gewählten männlichen Schreibform. Als zwischenzeitlicher Gleichstellungsbeauftragter und auch heute Förderer der Frauen in meinem Zuständigkeitsbereich, wo es mir nur möglich ist, legte ich bereits in der Vergangenheit Bücher vor, in denen ich mal beide Schreibformen berücksichtigte, mal die weibliche vor zog. Das brachte mir Nachfragen zur Verständlichkeit der einen oder anderen Buchpassage ein. Ganz schlimm waren die zwischenzeitlichen Entwicklungen, als Erlasse und Verfügungen unter Berücksichtigung beider Geschlechtsformen vorgelegt wurden; dort konnte man vor lauter Beidgeschlechtlichkeit der Worte kaum noch den Sinn des Geschriebenen herausfinden, musste mehr oder weniger erahnen, was die Urheber eigentlich meinten.
Man kann es drehen und wenden, wie man will: in unserer Kulturzone ist es dabei geblieben, dass die männliche Schreibform vorgezogen wird. Und im Sinne der Lesbarkeit wird es auch hier so sein.
Ich bitte die weiblichen Leser, dies zu akzeptieren, wenn sie es auch nicht mögen. Seien Sie versichert, dass ich das gut verstehe.
Der Autor
Lüdinghausen, im November 2010

© 2012 Werner Schümchen

Literatur

Werner Schuemchen


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